„Römerbauten, Reichsburgen und Renditetürme“

Eine Vortragsreihe in 3 Folgen

Geschichte der Baukunst im Rhein-Main-Gebiet

 

Das Rhein-Main-Gebiet ist seit gut 2000 Jahren Kulturland. Ihre große Bedeutung verdankt die Region in erster Linie ihrer zentralen Lage im Herzen Europas und ihrer guten Erreichbarkeit durch Fernstraßen und zwei schiffbare Flüsse. Die Römer wussten das zu schätzen und bauten Mainz, „Moguntiacum“, zu einer großen Stadt aus und befestigten ihre Außengrenze mit dem Limes, der heute zum Weltkulturerbe zählt. Es folgten die Karolinger, die unter anderem von Ingelheim und Frankfurt aus Politik betrieben. Und sogar noch für die Staufer hatte die Region eine Schlüsselstellung in ihrer Reichspolitik. Später kam die territoriale Zersplitterung unter viele verschiedene Herren – ein Grund, warum bis heute kein echtes Rhein-Main-Bewusstsein entstanden ist. Im 19. und 20. Jahrhundert zieht die rasante Entwicklung Frankfurts als Wirtschaftsstandort die ganze Region mit und lässt einen Ballungsraum entstehen, der aber im Gegensatz zu vielen anderen deutschen Ballungsräumen, kein alles dominierendes Zentrum hat. Gewachsene Zentralorte mit eigenen Traditionen verleihen der Region eine facettenreiche Vielfalt mit ganz eigenem Charme.

Und da die Region selbst an vielen Stellen immer noch ihr bestes Geschichtsbuch ist, zeichnen wir in einem bildreichen Vortrag diese Entwicklung von den Bauten der Römer über das Mittelalter bis hin zu den Bauten der Frankfurter Skyline nach – kurz eine kleine Baugeschichte des Rhein-Main-Gebiets.

Termine & Buchungskonditionen:

Mo.,18.1.2020, 19:00 Uhr

Mo., 25.1.2020, 19:00 Uhr

Mo., 1.2.2020, 19:00 Uhr

Vortragender ist Herr Thomas Huth.

Diese Veranstaltung findet in den Räumen der VHS Bad Homburg statt. Die Anmeldung erfolgt über folgenden Link:

https://www.vhs-badhomburg.de/programm/kultur.html/kurs/474-C-N203110/t/roemerbauten-reichsburgen-und-renditetuerme

Verfügbarkeit:


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