Osthafen und Hanauer Landstraße – Metamorphosen zweier Viertel der Arbeit

Führung an dem 15. August um 14:30 Uhr

1908 begann man unter Oberbürgermeister Adickes Frankfurt zu einem bedeutenden Binnenhafen auszubauen. Der damals existierende Westhafen war schon lange zu klein für den Bedarf der explosionsartig gewachsenen Stadt und so schuf man bis 1923 auf den großen Brachflächen östlich der Stadt den Osthafen. Diese Anlage ließ in der Folge auch die Bedeutung der benachbarten Hanauer Landstraße steigen und machte sie zu einer der wichtigsten Ausfallstraßen Frankfurts. Beides sind Orte, die nicht gerade zu den klassischen Zielen eines Frankfurt-Besuchs zählen, aber es lohnt ihrer Geschichte und ihrer höchst kontrastreichen Architektur nachzuspüren.

Ein Rundgang erschließt den arbeitsreichen Osthafen ebenso wie das darin liegenden Idyll des Schwedlersees, macht mit der überraschenden Kunstszene der „Hanauer“ bekannt und berichtet von neuer Urbanität wie dem Komplex „Living at the Docks“ des Stararchitekten Hadi Therani. Und wem danach ist: zur Belohnung eine Gref Völsing!

Termin: 15. August 2026

Uhrzeit: 14:30 Uhr

Treffpunkt: Haupteingang der Europäischen Zentralbank, Sonnemannstraße 20

Endpunkt: Gref Völsing, Hanauer Landstraße 132

Dauer: ca. 2 Stunden

Preis: 15€ pro Person

Verfügbarkeit:


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