Piemont heißt wörtlich übersetzt „zu Füßen der Berge“ und in der Tat dehnt sich Piemont von den höchsten Gipfeln der Alpen um den Mont Blanc bis in die weiten Reisfelder der Poebene.
Palmen und ewiger Schnee, Weinberge und sumpfige Ebenen, waldreiche Mittelgebirge und endlose Äcker bilden auf engstem Raum eine landschaftliche Szenerie, die an Vielfalt in Europa kaum ihresgleichen hat. Piemont ist aber auch altes Kulturland – von den Zeugnissen römisch-antiker Zivilisation über die Klöster und Burgen des Mittelalters bis hin zum Glanz der barocken Hofhaltungen der savoyischen Herzöge und Könige glänzt das Land um Turin mit bedeutenden Kunstschätzen und reizvollen historischen Stadtbildern.
Eine sechstägige Reise mit dem Ausgangspunkt Turin macht allen Facetten des Piemont bekannt.
Die Fahrt von Bad Homburg nach Turin führt über den Sankt Gotthard, den Luganer See und die Reisfelder um Novara. Die Fahrtstrecke beträgt ungefähr 750 km, lässt also keine Besichtigungsstopps zu.
Wir widmen uns den ganzen Tag der Metropole des Piemont, Turin. Wir unternehmen eine Zeitreise von den römisch-antiken Wurzeln der Stadt über das mittelalterliche Turin bis hin zu den großzügigen eleganten Ensembles der Barockzeit. Turin ist sicher die schönste Barockstadt Italiens, die Königsschlösser und die zahlreichen eigenwilligen Kirchen verleihen der Stadt ein festliches Gepräge und machen vergessen, dass Turin, die FIAT-Metropole, auch eine der wichtigsten Industriestädte Italiens ist. Zu den besonderen Zielen zählen die beiden Guarini-Kirchen, S. Lorenzo und die Sindone-Kapelle mit dem Turiner Grabtuch, die Palazzi Carigniano und Madama und das Ägyptische Museum.
Wir widmen uns den ganzen Tag der Metropole des Piemont, Turin. Wir unternehmen eine Zeitreise von den römisch-antiken Wurzeln der Stadt über das mittelalterliche Turin bis hin zu den großzügigen eleganten Ensembles der Barockzeit. Turin ist sicher die schönste Barockstadt Italiens, die Königsschlösser und die zahlreichen eigenwilligen Kirchen verleihen der Stadt ein festliches Gepräge und machen vergessen, dass Turin, die FIAT-Metropole, auch eine der wichtigsten Industriestädte Italiens ist. Zu den besonderen Zielen zählen die beiden Guarini-Kirchen, S. Lorenzo und die Sindone-Kapelle mit dem Turiner Grabtuch, die Palazzi Carigniano und Madama und das Ägyptische Museum.
Ein Ausflug führt uns ins alpine Tal der Dora Riparia. Neben der landschaftlich schönen Strecke von der Ebene ins Hochgebirge locken drei besondere Ziele. Zunächst besuchen wir das einstige Kloster S. Antonio di Ranverso. Die gotische Kirche beeindruckt als wohlerhaltenes Ensemble und eine Fülle mittelalterlicher Fresken.
Unweit thront auf steilem Fels hoch über dem Tal die faszinierende Klosterburg S. Michele. Nicht zu Unrecht vergleicht man die stilreine mittelalterliche Anlage mit dem Mont-St.-Michel an der normannischen Küste.
In der Nähe der Klosterburg sind dann für uns Plätze zum Mittagessen im Bauernhof Cascina die Canonici reserviert.
Wichtigste Stadt im Tal ist die über 2000 Jahre alte Stadt Susa. Ihre Bedeutung verdankt sie ihrer günstigen Lage am Fuß mehrer Passrouten, von denen die über den Mont-Cenis die bedeutendste war. Ein Rundgang erschließt eine pittoreske verschlafene Stadt mit vielen Erinnerungen an die Römerzeit.
Zur Abwechselung wird es heute lieblich. Unsere Zielregion sind die Langhe, die Weinhügel im Süden Turins. Auf der Strecke dorthin ist uns Racconigi einen Aufenthalt wert. Das dortige Schloss ist eines der großen Barockschlösser der Savoyer, geplant von Guarino Guarini mit einem Garten nach Plänen des französischen Gartenpapstes Le Notre.
Über Bra mit einer schönen Barockkirche, ebenfalls von Guarini, geht es in die Hügellandschaft um Barolo, aus dem die gleichnamigen Weine stammen und die besten Trüffel zu finden sind. Im Gebiet um La Morra, dem Balkon der Langhe, werden wir einen Wein verkosten und dann beschwingt über Alba und das Monferrat nach Turin zurückkehren.
Zur Abwechselung wird es heute lieblich. Unsere Zielregion sind die Langhe, die Weinhügel im Süden Turins. Auf der Strecke dorthin ist uns Racconigi einen Aufenthalt wert. Das dortige Schloss ist eines der großen Barockschlösser der Savoyer, geplant von Guarino Guarini mit einem Garten nach Plänen des französischen Gartenpapstes Le Notre.
Über Bra mit einer schönen Barockkirche, ebenfalls von Guarini, geht es in die Hügellandschaft um Barolo, aus dem die gleichnamigen Weine stammen und die besten Trüffel zu finden sind. Im Gebiet um La Morra, dem Balkon der Langhe, werden wir einen Wein verkosten und dann beschwingt über Alba und das Monferrat nach Turin zurückkehren.
Da wir mit der Rückreise wieder eine lange Busstrecke vor uns haben, bewegen wir uns heute nur im Umland Turins. Drei Ziele sind besonders besuchenswert. Zunächst besichtigen wir das Jagdschloss Stupinigi. Der gewaltige Bau Filippo Juvarras ist vielleicht das größte Jagdschloss Europas, auf jeden Fall ist das Gesamtensemble außerordentlich beeindruckend.
Ebenso großzügig geplant war das Königsschloss Venaria. Vollendet wurde es nie, aber das Vollendete ist imponierend, ebenso die zugehörigen Gartenanlagen.
Und die letzte Station des Tages ist die aussichtsreichste: Superga. Die barocke Wallfahrtskirche von Juvarra liegt auf einem Berg über der Stadt und bietet bei gutem Wetter ein schönes Alpenpanorama. Die Kirche allein ist aber auch schon ein lohnendes Ziel unter anderem deswegen, weil sie die Königsgräber der Savoyer birgt.
Die Rückreise nach Bad Homburg erfolgt über die gleiche Strecke wie bei der Anreise.
Die Rückreise nach Bad Homburg erfolgt über die gleiche Strecke wie bei der Anreise.
Leistungen:
* 5 Übernachtungen mit reichhaltigem Frühstücksbüfett im Hotel Concord Turin
* 1 Drei-Gang-Menü in der Nähe des Hotels Concord am ersten Abend
* Fahrt mit dem Reisebus der Firma Pitz
* Sämtliche Straßensteuern, Maut- und Parkgebühren
* Reiseleitung und örtliche Führungen durch den Kunsthistoriker Thonas Huth und den lokalen Kollegen Giorgio Nigra
* Eintritte: Schlösser Venaria, Stupinigi, Racconigi und Madama; Ägyptisches Museum Turin, Sacra di San Michele, Kloster Ranverso
* Weinprobe mit Imbiss im Weingut Cadia in Verduno
* Audiosysteme für die ganze Fahrt
Abfahrtsorte:
* Bad Homburg Bahnhof, Frankfurt Südbahnhof
Preis: 1.279 € pro Person im Doppelzimmer, 1.479 € im Einzelzimmer
Die City Taxe beträgt gegenwärtig für alle Tage zusammen rund 25 €. Sie wird im Bus eingesammelt.
Mindest/Höchstteilnehmerzahl: 20/28