Paris war zwar immer die Metropole Frankreichs, aber wenn Frankreichs Könige leben wollten „wie Gott in Frankreich“, nahmen sie meist an der Loire Quartier. Die Landschaft um Orléans, Blois und Tours war vor allem im 15. und 16. Jahrhundert beliebter Aufenthaltsort der französischen Könige und des Adels – die Bau- und Kunstbegeisterung der Renaissance überzog das anmutige Tal mit unzähligen Schlössern und Herrensitzen. Das Lebensgefühl dieser Epoche ist hier noch immer spürbar. Das nachfolgende Zeitalter des Barocks gab Fontainebleau und Versailles den Vorzug und bewahrte so die vielen originellen Schöpfungen an den Ufern von Loire, Cher und Indre vor den Entstellungen des bauwütigen Zeitalters Ludwigs XIV.
Vom zentralen Standort Blois aus werden wir die berühmten Schlösser Chambord, Chenonceau, Azay-le-Rideau, Amboise und natürlich Blois selbst erkunden. Außerdem stehen die reizvollen und geschichtsträchtigen Städte Orléans und Tours ebenso auf dem Programm wie die einzigartige karolingische Kirche in Germingny-des-Prés. Wegen der langen Fahrstrecke legen wir auf Hin- und Rückfahrt eine Zwischenübernachtung in Troyes, der vielleicht schönsten Fachwerkstadt Frankreichs, ein und unterbrechen unsere Fahrt, um unter anderem die sensationelle Kathedrale in Sens zu besichtigen.
Von Marktheidenfeld geht es über Frankfurt (Zustiegsmöglichkeit) nach Lothringen, wo wir unsere Fahrt in Bar-Le-Duc unterbrechen, um in der hübschen Renaissancestadt den berühmten „Transi“ zu besichtigen.
Weiter führt unser Weg durch die Champagne nach Troyes. Dort unternehmen wir einen Rundgang durch die fachwerkreiche Stadt und übernachten nach dem Abendessen im Kyriad-Hotel.
Wir nähern uns nun der Loire und sehen mit Orleans eine der traditionsreichsten Städte Frankreiches – und das nicht nur wegen der Jungfrau, die den Namen der Stadt weltberühmt gemacht hat. Neben der Altstadt mit vielen Häusern aus der Zeit der Renaissance beeindruckt vor allem die Kathedrale mit ihrer ungewöhnlichen Fassade.
Ein Abstecher macht uns mit dem kleinen Architekturwunder der karolingischen Kirche in Germigny-des-Prés bekannt, bevor wir über Cléry-Saint-André mit seiner Kirche im Flamboyant-Stil und dem Grabdenkmal für König Ludwig XI. unser Standquartier in Tours erreichen.
Abendessen im Hotel.
Wir nähern uns nun der Loire und sehen mit Orleans eine der traditionsreichsten Städte Frankreiches – und das nicht nur wegen der Jungfrau, die den Namen der Stadt weltberühmt gemacht hat. Neben der Altstadt mit vielen Häusern aus der Zeit der Renaissance beeindruckt vor allem die Kathedrale mit ihrer ungewöhnlichen Fassade.
Ein Abstecher macht uns mit dem kleinen Architekturwunder der karolingischen Kirche in Germigny-des-Prés bekannt, bevor wir über Cléry-Saint-André mit seiner Kirche im Flamboyant-Stil und dem Grabdenkmal für König Ludwig XI. unser Standquartier in Tours erreichen.
Abendessen im Hotel.
Tours ist eigentlich eine Doppelstadt. Zum einen gibt es das noble Viertel rund um die elegante gotische Kathedrale und zum anderen das fachwerkreiche bürgerliche Viertel rund um die Wallfahrtskirche, die dem heiligen Martin gewidmet ist. Beides werden wir eingehend besichtigen und nach der Mittagspause einen Ausflug nach Villandry unternehmen.
Hier interessiert uns weniger das Schloss als vielmehr der schönste Garten des gesamten Loiretals: der sorgfältige rekonstruierte und bestens gepflegte Renaissancegarten.
Danach Rückkehr nach Tours. Abendessen im Hotel.
Der Loire folgend erreichen wir mit der Abtei Fontevraud eines der großen Highlights des Loiretals. Das Kloster ist einer der am besten erhaltenen Klosterkomplexe des Mittelalters in Europa und glänzt unter anderem mit dem eindrucksvollsten Küchenbau des Mittelalters, einer romanischen Klosterkirche und dem Grab des Richard Löwenherz.
Die zweite wichtige Station des Tages ist das Wasserschloss Azay-le-Rideau. Der malerische Bau birgt ein kostbares Interieur aus vier Jahrhunderten.
Über Langeais mit großer Burganlage und Cinq-Mars-la-Pile mit seinem 30 Meter hohen römisch-antiken Turm geht es zurück nach Tours.
Der Loire folgend erreichen wir mit der Abtei Fontevraud eines der großen Highlights des Loiretals. Das Kloster ist einer der am besten erhaltenen Klosterkomplexe des Mittelalters in Europa und glänzt unter anderem mit dem eindrucksvollsten Küchenbau des Mittelalters, einer romanischen Klosterkirche und dem Grab des Richard Löwenherz.
Die zweite wichtige Station des Tages ist das Wasserschloss Azay-le-Rideau. Der malerische Bau birgt ein kostbares Interieur aus vier Jahrhunderten.
Über Langeais mit großer Burganlage und Cinq-Mars-la-Pile mit seinem 30 Meter hohen römisch-antiken Turm geht es zurück nach Tours.
Mit dem riesigen Schlosskomplex von Blois und dem faszinierenden Brückenschloss von Chenonceau stehen heute zwei weitere höchst beeindruckende Schlossanalgen auf dem Programm. Während Blois als häufige Königsresidenz einen besonderen Rang einnimmt, kann man für das „Schloss der Damen“, Chenonceau, wohl den Titel des originellsten Schlosses an der Loire reklamieren.
Nach der Besichtigung der beiden Anlagen geht es dann nach Montrichard, wo sich in den zahlreichen Kalksteinstollen eine Reihe bekannter Weingüter und Crémant-Hersteller ein Zuhause eingerichtet haben. Wir werden im Weingutes Monmousseau eine Besichtigung der interessanten Stollen erleben und uns mit etwas Crémant erfrischen, bevor es für das letzte Abendessen und die letzte Nacht nach Tours geht.
Ein Schloss haben wir noch auf der Liste. Aber nicht irgendein Schloss, sondern DAS Schloss schlechthin: Chambord. Das Wunderwerk der Renaissance mit seinen 365 Kaminen und den faszinierenden Treppenhäusern ist unstreitig der Höhepunkt unter den Schlossanlagen des Loiregebiets.
Über Sens mit seiner Kathedrale, die als erste im damals neuen gotischen Stil vollendet worden ist, getb es dann wieder nach Troyes zur Zwischenübernachtung im Kyriad-Hotel.
Ein Schloss haben wir noch auf der Liste. Aber nicht irgendein Schloss, sondern DAS Schloss schlechthin: Chambord. Das Wunderwerk der Renaissance mit seinen 365 Kaminen und den faszinierenden Treppenhäusern ist unstreitig der Höhepunkt unter den Schlossanlagen des Loiregebiets.
Über Sens mit seiner Kathedrale, die als erste im damals neuen gotischen Stil vollendet worden ist, getb es dann wieder nach Troyes zur Zwischenübernachtung im Kyriad-Hotel.
Schlossgesättigt treten wir heute den Heimweg an und werden diesen für eine frühe Mittagspause in Metz unterbrechen.
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